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TESTAUFSTELLUNG

Um die Qualität und die technischen Merkmale zeigen zu können, haben wir unsere Dilatationsfugen einer repräsentativen und wissenschaftlich unterstützten Testmethode unterworfen. Die Testaufstellung wurde vom Labor Mangel entwickelt und ausgeführt, das mit dem Betonforschungszentrum der staatlichen Universität Gent verbunden ist.

Die Ergebnisse dieser Tests verschaffen uns einen wertvollen und notwendigen Einblick in die technischen Leistungen unserer Fugen und erlauben uns, das für Sie am besten geeignete Profil abhängig von der Verwendung und der Belastung des Industriebodens auszuwählen.

Um die Objektivität und die Repräsentativität dieser Versuche zu garantieren, unterwarfen wir unsere Profile einer sehr kritischen Testaufstellung, bis der Beton oder das Profil versagte. Die hier neben abgebildete Testaufstellung übt auf das nicht unterstützte Betonelement über eine hydraulische Schraubenwinde eine punktgerichtete Kraftbelastung aus. Mit dieser Testaufstellung versuchten wir den Einfluss von nicht-repräsentativen Variablen auszuschalten. Wir verwendeten die folgenden strengen Testkriterien.

  1. Tests ohne Untergrund
    Eine Testaufstellung auf einem Boden wird stark beeinflusst von der Art und der Härte des Untergrunds. Ein Versuch auf einem Sandbett oder auf einem extrem harten Untergrund ergibt somit tatsächlich verschiedene Resultate. Je nach dem gewählten Untergrund kann man beweisen, was man will, sogar dass ein Strohhalm bis zu 50 t Belastung übertragen kann. Bei einem extrem harten Untergrund wird dieser Untergrund nämlich jeden ausgeübten Druck ausgleichen  und ist die Verbinding nicht der geringsten Kraft ausgesetzt.

    Das hier neben abgebildete Testschema zeigt deutlich, dass die ausgeführten Versuche am besten  unabhängig vom Untergrund durchgeführt werden, und zwar aufgrund der folgenden Gründe:

    1. ein Test auf Untergrund gibt mehr Ausschluss über die Stärke und Härte des Untergrunds als über die Fuge.
    2. die Art des Untergrunds variiert und ist somit nie dieselbe.
    3. die Vorbereitung des Untergrunds ist nicht immer ideal.
    4. nach einiger Zeit können Versackungen im Untergrund auftreten.
    5. andere Faktoren können eintreten wie Wassereinsickerung, Korrosion u. ä.

  2. Tests mit  Beton von gängiger Qualität
    Tests mit Beton geringerer Qualität können immer verwendet werden, um zu zeigen, dass die Dilatationsfuge nicht das schwächste Element ist. Dieser Ansatz ist nicht realistisch und darum werden unsere Versuche mit Beton normaler Stärke durchgeführt. Beton, der bei der Verlegung von Industrieböden täglich verwendet wird. 

    Bei Tests mit einer Bodendicke bis zu 150 mm zogen wir es vor,  mit nicht-armiertem Beton zu arbeiten, wie dem,  der täglich in Industrieböden dieser Dicke angewandt wird. Die getesteten Betonelemente ab 200 mm waren mit Stahlfaserbeton versehen, wie er für stark belastete Industrieböden oder für Böden auf Tragepfählen verwendet wird.  

    Nach dem Gießen lassen wir den Beton mindestens 28 Tage trocknen, bevor wir die Tests durchführen. Der Beton hat dann noch nicht seine optimale Stärke, aber wird in der Praxis nach dieser Periode bereits zu 100 % belastet.

  3. Testlänge von 1 m
    Wir entschieden uns für eine Testlänge von 1 m. Da unsere kontinuierlichen Profile durch ihre Steifheit die Belastung auch über die Länge der Profile verteilen, ist diese relativ kurze  Länge im Vorteil für diskontinuierliche Profile. Aber trotzdem nehmen wir diese Herausforderung gerne an.

  4. Die Testaufstellung
    Die hier neben abgebildete  Testaufstellung ist zusammen mit dem Betonforschungszentrum Labor Mangel entwickelt worden, das mit der staatlichen Universität Gent verbunden ist. Wir haben versucht, eine möglichst objektive Vergleichsbasis zu schaffen, die so gut wie möglich die Realität unter extremen Bedingungen simuliert. Die erhaltenen Ergebnisse sind also wissenschaftlich unterbaut und somit sehr zuverlässig und repräsentativ.

DIE RESULTATE
Die Testresultate haben uns nicht nur wertvolle Informationen über die Kraft- und Belastungsverhältnisse unserer Dehnungsfugen untereinander, sondern auch über andere Profile und Systeme auf dem Markt verschafft.  Alle Profile wurden unter gleichartigen Bedingungen getestet.

Dank dieser Tests und den zu erzielenden Resultaten sind wir in der Lage, die Qualität unserer Fugen im Vergleich mit den anderen Produkten nachzuweisen, die auf dem Markt angeboten werden.
Wenn Sie gerne nähere Informationen über die Testresultate möchten, zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Mit Vergnügen verschaffen wir Ihnen einen klaren und deutlichen Überblick über die Stärke der diversen Profile. Er wird Ihnen helfen, das am besten geeignete Profil für Ihren Industrieboden auszuwählen.


Testaufstellung Dehnungsfugen
website: mundomatto